Sinnvolle Apps in Korea

Lesezeit: 14 Minuten

Für die Reise und den Alltag in Korea gibt es Apps, die vieles leichter machen. Sie zeigen dir den richtigen Weg, sagen dir, wann dein Bus kommt, und helfen dir, Koreanisch zu verstehen. Einige davon sind echte Must-haves. Hier findest du die wichtigsten Apps für deinen Aufenthalt.

Navigation

Wege und Routen planen

Die besten Navigations-Apps für Korea.

Transport

Bus, Bahn, Taxi und Fahrkarte

Die wichtigsten Verkehrs-Apps für jede Fahrt.

Alltag

Praktische Apps

Apps, die den Alltag in Korea erleichtern.

 

Transport und Routenplanung

NAVER Map: die Must-have-App für Korea

NAVER Map ist eine unverzichtbare App für Reisen in Korea und sollte auf jedem Smartphone installiert sein. Google Maps und Apple Karten zeigen in Korea zwar Orte an, bei der Navigation stoßen sie aber schnell an Grenzen. Google erhielt 2026 zwar eine bedingte Genehmigung, detaillierte Kartendaten aus Korea zu exportieren. Die gewohnten Navigationsfunktionen waren damit aber nicht sofort verfügbar. Plane deshalb mit NAVER Map als Hauptkarte.

Alles über Naver Map und die Vorteile

Nachdem du Start und Ziel eingegeben hast, wählst du die Fortbewegungsart: öffentliche Verkehrsmittel, Auto, Fahrrad oder zu Fuß. NAVER Map berechnet die Route für die gewählte Art neu. Du vergleichst also in einer App, ob sich der Bus lohnt, ob du besser läufst oder ob du mit dem Auto schneller bist. Tippst du auf das Auto-Symbol, siehst du außerdem den ungefähren Preis für ein Taxi.

Die Navigation von NAVER Map ist im Alltag nahezu perfekt. Du siehst immer genau, wo du gerade bist und in welche Richtung du läufst oder fährst. Die Anweisungen sind auf Englisch klar und deutlich, sowohl die Hinweise auf der Karte als auch die Sprachansagen. Die Chance, sich zu verlaufen oder falsch abzubiegen, ist dadurch sehr gering. Das gilt für alle vier Fortbewegungsarten, vom Fußweg bis zur Autofahrt.

Die eigentliche Stärke ist der Nahverkehr. Du gibst Start und Ziel ein und bekommst mehrere Verbindungen nebeneinander. Bei jeder siehst du Gesamtdauer, Umstiege, Fußwege und den Preis der kompletten Fahrt in Won. Du weißt also schon vor dem Losgehen, was Bus und U-Bahn zusammen kosten.

An der Haltestelle zeigt die App neben der Busnummer einen Countdown in Minuten und Sekunden. Du siehst, ob dein Bus in drei Minuten kommt oder ob du lieber die U-Bahn nimmst. Auch bei der U-Bahn gibt es Echtzeit-Ankünfte, die letzte Bahn wird angezeigt.

In der U-Bahn wird es richtig nützlich. Bei Umstiegen steht eine Angabe wie „5-3“ (Fast Transfer). Die erste Zahl ist der Wagen, die zweite die Tür. Steigst du dort ein, stehst du am Umsteigebahnhof direkt vor der Treppe oder Rolltreppe zur nächsten Linie. In großen Stationen und zur Stoßzeit spart das Minuten.

Am Ziel nennt die App die Ausgangsnummer. Bei manchen Ausgängen zeigt die App ein Symbol für einen Aufzug, der Ausgang ist dann stufenfrei erreichbar. Das ist mit Koffer oder Kinderwagen Gold wert, denn Seouls Stationen liegen oft tief unter der Erde. Die Ausgangsnummer steht in der Station auf Schildern, du suchst also einfach die passende Zahl. Den Weg vom Ausgang zu deinem Ziel führt dich die App zu Fuß weiter. Zwischen Stationen siehst du außerdem die Gehzeit. Unterwegs zeigt dir NAVER Map, wo du bist und wie viele Stationen noch fehlen, und erinnert dich rechtzeitig ans Aussteigen.

Mit dem Auto unterwegs

Gerade mit dem Mietwagen ist NAVER Map eine große Hilfe. Google Maps bietet in Korea keine Navigation von Tür zu Tür, NAVER Map dagegen führt dich Schritt für Schritt ans Ziel. Die App gibt es auf Koreanisch, Englisch, Chinesisch und Japanisch. Die Navigation braucht eine Internetverbindung, ob per SIM, eSIM, Roaming oder WLAN.

Stell vor der ersten Fahrt in den Einstellungen deine Kraftstoffart ein: Benzin, Diesel, LPG, Elektro oder Wasserstoff. NAVER Map nutzt das, wenn du Tankstellen oder Ladestationen suchst.

Der größte Vorteil sind die Warnungen. In Korea gibt es Kameras auf Autobahnen, in Städten und sogar in kleinen Straßen. Die App warnt per Sprache und Anzeige vor jeder Blitzerkamera und nennt dabei das Tempolimit. Im Safe-Driving-Modus warnt sie außerdem vor Abschnittskontrollen und Kamerafolgen, und sie zeigt dir die Fahrspur an, auf der du dich einordnen musst. Auch Schulzonen (30 km/h, Bußgelder doppelt so hoch) und Busspuren meldet sie. Bei einem Mietwagen bekommst du das Bußgeld sonst später von der Vermietung nachgereicht. Lass deshalb am besten alle Warnungen eingeschaltet.

Dazu kommt die Verkehrslage in Echtzeit. Bevor du losfährst, kannst du dir per Street View oder Autobahnkamera die Strecke und die Verkehrslage ansehen.

Nützlich ist die App außerdem als Ortssuche. Zu Restaurants, Cafés und Geschäften findest du Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen und Kontaktdaten. Hast du ein Lokal in einem Blog entdeckt, speicherst du es vorab in einer eigenen Liste und wählst es später direkt als Ziel.

Die App gibt es mit englischen Karten und englischer Navigation. Bei kleineren Lokalen funktioniert die Suche über den englischen Namen aber nicht immer. Sicherer ist die Suche über die Telefonnummer des Lokals. Alternativ kopierst du den koreanischen Namen oder die koreanische Adresse aus der Reservierung, von der Website oder aus dem Social-Media-Profil.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nhn.android.nmap
App Store: https://apps.apple.com/de/app/naver-maps-navigation/id311867728

Kakao Map: die zweite Karte für Details

Kakao Map ist die wichtigste Ergänzung zu NAVER Map. Wer nur eine der beiden Karten installieren will, nimmt NAVER Map, vor allem wegen der klareren englischen Oberfläche. Kakao Map spielt ihre Stärken bei den Details aus, und für ein paar Situationen lohnt sich die zweite App wirklich.

So nutzt Du Kakao Map

Auch hier wählst du nach der Eingabe von Start und Ziel die Fortbewegungsart: Auto, öffentliche Verkehrsmittel, zu Fuß oder Fahrrad. Die Routen werden innerhalb von 24 Stunden aktualisiert. Bei Autofahrten startet die Navigation direkt in der App, mit Abbiegehinweisen und deiner aktuellen Geschwindigkeit. Über ein einziges Suchfeld findest du Busnummern, Haltestellen und Orte, und du musst nicht vorher entscheiden, wonach du suchst.

Die größte Stärke ist Road View, die Straßenansicht. Du tippst auf dein Ziel und dann auf das Kamerasymbol und siehst, wie das Gebäude von außen aussieht. Koreanische Schilder sind schwer zu lesen, und in verwinkelten Gassen findest du so den Eingang leichter. Der Bildschirm eignet sich außerdem als Tipp für Taxifahrer: Zeig ihnen das Foto, statt das Ziel zu erklären. Road View lässt sich auch aus gespeicherten Adressen und Koordinaten öffnen. Die Karte ist 3D-fähig und lässt sich um 360 Grad drehen und neigen. Dazu gibt es eine Topografie-Ansicht, in der du prüfst, ob dein Weg über einen steilen Hügel führt. Bei Streckenvorschlägen kannst du die Routen der beiden Karten vergleichen.

Bei Bussen ist Kakao Map ebenfalls gut. Du siehst Ankünfte in Echtzeit. In Busan, Chuncheon, Mokpo, Ulsan, Jeju und Gwangju gibt es die „hyper-genaue“ Buspositionierung: Auf dem Haltestellenbildschirm siehst du live, wo der Bus gerade fährt. Bei der U-Bahn bekommst du eine Benachrichtigung, wann du ein- und aussteigen musst. Tippst du auf einen Stationsnamen, findest du unten das Symbol für die vollständige U-Bahn-Karte.

Auch die U-Bahn lässt sich live verfolgen. Zoomst du auf eine Linie, siehst du die Züge als bewegte Symbole auf der Karte. Tippst du auf ein Symbol, erscheinen Position, Strecke und Ankunftszeiten. Auf der Stationsebene zeigt „Train Location“, welcher Zug gerade einfährt. So weißt du schon im Gang, ob du noch zum Bahnsteig rennen musst oder gemütlich gehen kannst. Das gilt für viele Linien in Seoul und Busan.

Wenn du Orte sammelst, legst du Favoriten in Gruppen an, zeigst sie auf der Karte an und teilst ganze Ordner mit anderen. Außerdem empfiehlt dir die App je nach Standort angesagte Restaurants, Spots und Veranstaltungen.

Praktisch ist die Verbindung zu anderen Kakao-Diensten. Teilen KakaoTalk-Freunde ihren Standort, siehst du sie auf der Karte. Das hilft, wenn ihr euch in einer vollen Gegend treffen wollt. Für ein Taxi gibt es einen Button, der direkt zu Kakao T führt. Auch Fähren sind auf der Karte sichtbar: Die App zeigt den Standort von Küstenfähren in Echtzeit samt Route.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=net.daum.android.map
App Store: https://apps.apple.com/de/app/kakaomap-korea-no-1-map/id304608425

 

Transport

Nachfolgend findest du die sinnvollsten Apps rund um den Transport. Sie decken U-Bahn, Bus, Taxi, Zug und die digitale Fahrkarte ab. Tippe auf eine App, um alle Funktionen und Vorteile aufzuklappen.

Kakao Metro: Perfekte Planung für die U-Bahn

Seouls U-Bahn-Stationen sind riesig. Wer an der falschen Stelle einsteigt, läuft am Ziel einen Bahnsteig entlang und durch halbe Untergeschosse. Kakao Metro setzt genau dort an. NAVER Map nennt dir schon Ausgangsnummer und Tür, Kakao Metro geht in den Stationsdetails weiter.

Die wichtigste Funktion beantwortet die Frage: „Welcher Wagen ist am nächsten zu Ausgang 5?“ Die App sagt dir, in welchen Wagen du einsteigen musst, damit du direkt bei der Treppe zur Sperre aussteigst, zum Beispiel: Wagen 4 für Ausgang 5. Mit Koffer, Kinderwagen oder bei Zeitdruck ist das Gold wert. Die gleiche Logik gibt es beim Umsteigen (Fast Transfer): Die App nennt den Wagen, bei dem du am Umsteigebahnhof der Treppe oder Rolltreppe zur nächsten Linie am nächsten stehst. Die Umsteigehinweise sind hier besonders ausführlich.

Die Karten bilden die tatsächliche Lage der Stationen ab. Es gibt sie für Seoul und Umgebung, Busan, Daegu, Gwangju und Daejeon. Landmarken auf der Karte helfen bei der Orientierung. Zu den Stationen findest du außerdem Ausgangsnummern, Orte in der Nähe und Details zur Ausstattung der Bahnsteige. Die App sagt dir auch, wie viele Stationen es noch sind und wo du in der Station langgehen musst.

Bei der Routensuche zeigt Kakao Metro die schnellste Verbindung zur aktuellen Uhrzeit. Du kannst zwischen der schnellsten Route und der mit den wenigsten Umstiegen wählen. Die Fahrzeiten basieren auf den Fahrplänen von Seoul Metro und anderen Verkehrsbetrieben, dazu kommen Echtzeit-Ankünfte der Züge. Du siehst außerdem die erste und die letzte Bahn des Tages, was spät am Abend entscheidend sein kann.

Ein Ankunftsalarm meldet dir, wann du aussteigen oder einsteigen musst. Wenn du müde oder abgelenkt bist, verpasst du so deine Station nicht. Die Standortfreigabe brauchst du dafür, damit die App nahe Stationen findet und den Alarm auslösen kann. Echtzeit-Informationen brauchen Internet.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=net.orizinal.subway
App Store: https://apps.apple.com/de/app/kakaometro/id1095533900

Kakao Bus: Du weißt, wann dein Bus wirklich kommt

Busfahren in Korea geht auch ohne Koreanisch, wenn man weiß, wann der Bus kommt. Kakao Bus zeigt Ankünfte in Echtzeit für Busse in 57 Regionen Koreas, also nicht nur in Seoul. Du siehst nicht nur die Minuten bis zur Ankunft, sondern auch, wo dein Bus auf der Strecke gerade unterwegs ist. Ein Blick auf die Karte sagt dir, ob er schon um die Ecke ist oder noch im Stau steckt.

Die App erinnert dich außerdem per Push-Benachrichtigung ans Ein- und Aussteigen. Du kannst dich fünf, drei oder eine Minute vor der Ankunft des Busses erinnern lassen und dir eine Ankunftserinnerung für deine Zielhaltestelle setzen. Für Strecken, die du öfter fährst, lassen sich die Benachrichtigungen für bestimmte Tage und Uhrzeiten einrichten. Seit einem Update 2025 meldet die App außerdem Änderungen wie Verspätungen oder Umleitungen bei deinen Lieblingsbussen.

Die Startseite ist darauf ausgelegt, dir Zeit zu sparen. Du speicherst Busse an einer Haltestelle als Favoriten und siehst ihre Ankunft sofort, ohne zu suchen. Auch Haltestellen, U-Bahn-Stationen und U-Bahn-Routen lassen sich speichern. Mit dem Widget (iOS ab Version 17) liest du die Ankunftszeiten direkt auf dem Startbildschirm ab.

Der Reiter „Vorschläge“ nutzt deinen Standort. Er zeigt Haltestellen in deiner Nähe, Nachtbusse und Direktverbindungen nach Hause, dazu gibt es eine Verknüpfung zu Kakao Taxi. Das ist hilfreich, wenn du nach einem langen Tag nicht mehr nachdenken willst. Über KakaoTalk teilst du Route, Haltestelle und deine geschätzte Ankunftszeit mit anderen, zum Beispiel mit der Reisebegleitung.

Neu ist, dass die App auch die U-Bahn kann. Du siehst Ankunftszeiten, Fahrpläne und die Echtzeit-Position von Zügen. Für die genauen Stationsdetails bleibt Kakao Metro die bessere Wahl.

Die App lässt sich auf Englisch stellen. Haltestellen suchst du mit romanisierten Namen wie Myeongdong, Hongdae oder Itaewon. Eine gute Aufgabenteilung: Die Route planst du in NAVER Map, und sobald du an der Haltestelle stehst, wechselst du zu Kakao Bus und verfolgst die Ankunft.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.astroframe.seoulbus
App Store: https://apps.apple.com/de/app/kakaobus-bus-subway-info/id1095206186

Taxi-Apps: k.ride, Kakao T und Uber

Ein Taxi lohnt sich, wenn Bus und U-Bahn umständlich sind oder du spät unterwegs bist. Alle drei Apps funktionieren nach demselben Prinzip: Du bestellst das Taxi per App, siehst vorab, was die Fahrt ungefähr kostet, und erfährst, wer dich abholt. Während du wartest, verfolgst du das Taxi live auf der Karte. Bezahlt wird meist automatisch über die hinterlegte Karte, du brauchst also kein Bargeld und musst dich nicht auf Koreanisch verständigen. Die Apps unterscheiden sich vor allem darin, wie leicht der Einstieg für Reisende ist.

k.ride: der Tipp für Touristen und Gäste

k.ride wurde von Kakao Mobility für internationale Gäste entwickelt und nutzt dasselbe Taxinetz wie Kakao T. Es funktioniert im Prinzip wie Uber, ist aber auf Reisende in Korea zugeschnitten. Du brauchst weder eine koreanische Telefonnummer noch ein Kakao-Konto. Die Anmeldung klappt mit ausländischer Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Google- beziehungsweise Apple-Konto.

Die größte Stärke ist die Übersetzung. Zielsuche und Chat mit dem Fahrer funktionieren in mehr als 130 Sprachen. Du schreibst in deiner Sprache, der Fahrer liest Koreanisch. So erklärst du den genauen Abholort, bittest den Fahrer zu warten oder sagst, an welchem Eingang du stehst. Gerade an großen Bahnhöfen oder Flughäfen ist das Gold wert.

Vor der Bestellung zeigt k.ride Route und geschätzten Fahrpreis. Du wählst zwischen vier Fahrzeugklassen: Standard, Comfort, Deluxe und Luxury. Bezahlt wird automatisch über die hinterlegte Karte. Der Preis ist eine Schätzung, bei Zuschlägen kann der Endbetrag abweichen. Zur Sicherheit gibt es Fahrerprüfung, Fahrtverfolgung und einen Fahrtverlauf. Wer früh zum Flughafen muss, kann das Taxi außerdem vorab reservieren.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kakaomobility.kride
App Store: https://apps.apple.com/de/app/k-ride-taxi-cab-travel/id6474654222

Kakao T: das größte Taxinetz

Kakao T nutzen auch die meisten Einheimischen. Nahezu alle Taxifahrer in Korea sind dort angebunden, deshalb bekommst du in der Regel schnell ein Taxi, auch außerhalb von Seoul. Die App gibt es auf Englisch. Du gibst Abholort und Ziel ein, siehst vorab eine Fahrpreisschätzung und wählst die Fahrzeugart.

Nach der Buchung siehst du Foto, Name, Fahrzeugmodell und Kennzeichen des Fahrers sowie die geschätzte Ankunftszeit und verfolgst das Taxi live auf der Karte. Deine Telefonnummer wird dem Fahrer nicht angezeigt, die App ersetzt sie durch eine temporäre Nummer. Auch den Abholpunkt siehst du auf der Karte. An großen Bahnhöfen, Einkaufszentren und Flughäfen lohnt sich dieser Blick, denn dort gibt es oft mehrere mögliche Haltestellen. Der Chat bietet nur eine einfache Übersetzung.

Bei der Zahlung hilft eine Funktion, die viele Reisende nicht kennen. Es gibt eine Option für ausländische Kreditkarten, und falls die in der App nicht klappt, wählst du „Pay to the driver“. Dann bestellst du ohne hinterlegte Karte und zahlst am Ende der Fahrt im Taxi, zum Beispiel mit Karte, Bargeld oder T-money. Das ist ein ganz normaler Zahlungsweg. Kontrolliere in diesem Fall vor dem Bestätigen besonders genau, ob Abholort und Ziel stimmen. Bei der Anmeldung gibt es außerdem einen Button, der dich direkt zu k.ride führt.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kakao.taxi
App Store: https://apps.apple.com/de/app/kakao-t/id981110422

Uber: Taxi per App, wie du es vielleicht von zu Hause kennst

Uber ist eine App, mit der du per Smartphone eine Fahrt bestellst. Du legst einmalig ein Konto an und hinterlegst eine Zahlungsart. Danach gibst du dein Ziel ein, siehst den Preis der Fahrt vorab und bestätigst die Bestellung. Die App zeigt dir, welcher Fahrer kommt und mit welchem Auto, und du verfolgst die Fahrt live auf der Karte. Am Ende wird automatisch von deiner Karte abgebucht, im Taxi musst du nichts mehr bezahlen.

In Korea vermittelt Uber Fahrten mit lizenzierten Taxis, vor allem in Seoul. Wer die App schon aus Deutschland nutzt, kann sein bestehendes Konto und seine Zahlungsart weiterverwenden und muss sich nicht bei einem koreanischen Anbieter neu anmelden. Uber ist in Korea günstig. Gerade für kurze Strecken, den Rückweg am Abend oder eine Fahrt mit mehreren Personen kann sich ein Taxi lohnen.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ubercab
App Store: https://apps.apple.com/de/app/uber/id368677368

Tipp
Nachts und in den frühen Morgenstunden, besonders am Wochenende, kann es etwas länger dauern, bis ein Taxi kommt. Wenn du es eilig hast, prüfe am besten beide Apps, k.ride und Uber, und nimm die Fahrt, die schneller verfügbar ist.

KORAIL+: KTX, KTX-Sancheon und Mugunghwa in einer App

Die offizielle App der Korea Railroad heißt seit dem 3. August 2026 KORAIL+. Vorher hieß sie KorailTalk. Du suchst Verbindungen, buchst Tickets und rufst die Fahrkarte direkt auf dem Smartphone auf. Seit dem 1. September 2026 läuft hier alles zusammen: Die Marke SRT gibt es nicht mehr, die früheren SRT-Züge von der Suseo Station fahren jetzt als KTX-Sancheon und werden ebenfalls in KORAIL+ gebucht. Wenn du also nach der SRT-App suchst, bist du hier richtig. Auch die Mugunghwa-Züge buchst du hier.

Neu
Seit dem 1. Oktober 2026 kannst du Tickets bis zu zwei Monate vor der Abfahrt buchen. Vorher war es nur ein Monat. So planst du deine Zugfahrten früher und musst nicht bis kurz vor der Reise warten.

Die Buchung wurde mit dem Update einfacher. Statt sieben Schritten sind es nur noch vier. Es gibt neue Login-Optionen, und die Zahlung mit Samsung Wallet kam dazu. Die App unterstützt Koreanisch, Englisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Thai und Vietnamesisch. Die Sprache stellst du im Menü oben rechts um.

Bei der Buchung wählst du deinen Sitzplatz auf einer Sitzplankarte. Du bestimmst Fahrtrichtung sowie Fenster oder Gang, was auf Strecken wie Seoul–Busan für die Aussicht interessant ist. Nach der Buchung kommt die Bestätigung per E-Mail. Das Ticket zeigst du digital in der App vor, du musst nichts ausdrucken. Speichere es am besten schon vor der Abfahrt in der App.

Wichtig
Die größte Hürde ist die Zahlung. Ausländische Kreditkarten scheitern öfter am Schritt der Kartenprüfung (3D Secure), manchmal ohne Fehlermeldung. Aktiviere 3D Secure und Zahlungen im Ausland vorher in der App deiner Bank. Gib den Namen genau so ein, wie er auf der Karte steht, mit Leerzeichen und Bindestrichen, und wähle „Issued overseas“. Klappt es nicht, hilft die englische KORAIL-Website mit einer Buchungsmöglichkeit für internationale Gäste, am besten am Computer mit Chrome. Dort brauchst du als Nichtmitglied nur E-Mail-Adresse, Passwort, Reisepassdaten und Karte. Probiere den anderen Weg, wenn einer scheitert. Als sichere Lösung bleibt der Fahrkartenschalter am Bahnhof mit Reisepass.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.korail.talk
App Store: https://apps.apple.com/de/app/korail/id1000558562

Mobile Tmoney und KOREA TOUR CARD Tmoney: das Handy als Fahrkarte

Tmoney ist die Prepaid-Fahrkarte für Bus und U-Bahn in Korea. Normalerweise kaufst du eine Plastikkarte und lädst sie mit Bargeld auf. Mit diesen beiden Apps wird dein Smartphone zur Fahrkarte. Du hältst es an das Lesegerät an der Sperre oder im Bus, die App musst du dafür nicht öffnen. Der große Vorteil für Reisende: Du lädst das Guthaben mit deiner Auslandskarte auf und brauchst kein Bargeld und keinen Automaten.

iPhone und Apple Watch: Mobile Tmoney

Am iPhone ist Tmoney sehr praktisch. Du hinterlegst Tmoney in der Wallet als Karte für den öffentlichen Nahverkehr und musst am Lesegerät nur noch das iPhone davorhalten, fertig. Das gilt in der U-Bahn wie im Bus. Das Aufladen mit einer Mastercard klappt problemlos.

Seit Juli 2025 kannst du Tmoney in die Apple Wallet legen. Seit März 2026 gibt es in der App Mobile Tmoney außerdem eine Option für Ausländer. Damit überspringst du die koreanische Identitätsprüfung und brauchst keine koreanische Telefonnummer. Du erstellst die digitale Fahrkarte, wählst in der App „Aufladen“, den Betrag und Apple Pay. Aufladen kannst du mit einer Auslandskarte von Mastercard, American Express, UnionPay und JCB. Du kannst alles schon vor der Abreise einrichten.

Wichtig
Visa-Karten werden nicht akzeptiert. Das Aufladen direkt in der Apple Wallet funktioniert außerdem nur mit einer koreanischen Karte. Mit der Auslandskarte lädst du über die App Mobile Tmoney auf.

Android: KOREA TOUR CARD Tmoney

Die App ist speziell für Reisende ohne koreanische SIM gemacht. Sie nutzt NFC, das muss auf deinem Smartphone eingeschaltet sein. Du lädst das Guthaben mit Visa, Mastercard, American Express, JCB oder UnionPay auf, ohne Geld zu wechseln, prüfst Guthaben und Umsätze und kannst Restguthaben zurückerstatten. Android-Smartphones mit NFC können mit Auslandskarten aufladen. Nimm als Reserve eine Plastikkarte mit.

Vor dem Rückflug solltest du dein Restguthaben zurückerstatten lassen. Die Kosten für die Karte selbst bekommst du nicht zurück, nur das aufgeladene Guthaben.

Google Play, Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.tmoney.mkoreatourcard
App Store, iPhone: https://apps.apple.com/de/app/mobiletmoney/id1470361790

Für die meisten Reisen reicht eine kleine Auswahl: Kakao Metro und Kakao Bus für die Stadt, eine Taxi-App wie k.ride für späte Fahrten und KORAIL+ für längere Strecken. Mit der digitalen Fahrkarte brauchst du weder Bargeld noch einen Automaten zum Aufladen. Installiere und richte die Apps am besten schon vor der Abreise ein.

Apps für den Alltag

Nachfolgend findest du die sinnvollsten Apps für den Alltag in Korea. Sie helfen dir beim Übersetzen, beim Schreiben von Nachrichten, beim Überblick über dein Geld und beim Essen bestellen. Tippe auf eine App, um alle Funktionen und Vorteile aufzuklappen.

Papago: wenn du Koreanisch lesen oder sprechen musst

Papago stammt vom koreanischen Unternehmen NAVER und ist für Koreanisch die wichtigste Übersetzungs-App. Bei koreanischen Texten übersetzt Papago deutlich besser und authentischer als Google Übersetzer oder Apple Übersetzen. Die App unterstützt 14 Sprachen, darunter Deutsch.

Besonders praktisch ist die Bildübersetzung. Du hältst die Kamera auf eine Speisekarte, ein Schild oder ein Produktetikett, und Papago legt die Übersetzung direkt über das Foto. So behält jeder Eintrag seinen Platz auf der Karte. Das hilft im Restaurant, im Supermarkt, in der Drogerie oder beim Hinweis im Aufzug. Auch Speisekarten in alten Restaurants, die in Pinselschrift oder mit ungewöhnlichen Schriftarten geschrieben sind, erkennt Papago meist besser als andere Apps. Texte kannst du außerdem eintippen, einsprechen oder mit dem Finger auf den Bildschirm zeichnen, wenn du ein Zeichen nicht tippen kannst. Auch ganze Webseiten übersetzt die App, wenn du die Adresse einfügst.

Vor allem hilft Papago dabei, mit Menschen vor Ort zu kommunizieren. Die meisten Koreaner sprechen weder Englisch noch Deutsch. Mit der Gesprächsübersetzung könnt ihr euch trotzdem verständigen, zum Beispiel im Restaurant, im Taxi oder bei einer Frage unterwegs. Beide sprechen abwechselnd in die App, und Papago übersetzt, auf dem Display und per Sprachausgabe. Gerade bei längeren Gesprächen ist das viel angenehmer, als jeden Satz einzutippen.

In den Einstellungen gibt es einen Ehrerbietungsmodus. Er sorgt dafür, dass Papago in höflichem Koreanisch übersetzt. Das passt besser, wenn du mit Verkäufern, Fahrern oder Menschen im Hotel sprichst. Praktisch ist auch die Favoritenliste: Mit einem Stern speicherst du Sätze, die du immer wieder brauchst, etwa deine Hotelanschrift oder Allergien, und rufst sie später direkt wieder auf.

Tipp
Lade vor dem Abflug das Sprachpaket für die Offline-Übersetzung herunter. Dann übersetzt die App Texte auch ohne Internet, zum Beispiel in der U-Bahn oder in ländlichen Gegenden. Du findest die Funktion im Menü unter „Offline-Übersetzung“.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.naver.labs.translator
App Store: https://apps.apple.com/de/app/naver-papago-ai-translator/id1147874819

KakaoTalk: das koreanische WhatsApp

KakaoTalk ist so etwas wie das koreanische WhatsApp. Fast alle Koreaner kommunizieren über KakaoTalk, während WhatsApp und andere Messenger dort kaum eine Rolle spielen. Die App kann aber noch mehr als Nachrichten, Fotos, Dateien sowie Sprach- und Videoanrufe, und sie ist auch für Reisende praktisch, weil viele Unternehmen und Geschäfte KakaoTalk-Kanäle für den direkten Kontakt nutzen. Das kannst du schon vor der Reise für Restaurants, Unterkünfte oder Anbieter nutzen, ohne anzurufen und ohne Koreanisch zu sprechen.

So läuft es ab: Du suchst in KakaoTalk den Namen des Geschäfts, fügst den Kanal hinzu und schreibst im 1:1-Chat. Steht auf der Website oder im Profil eines Restaurants „KakaoTalk 문의“, öffnest du den verlinkten Kanal oder scannst den QR-Code und schreibst dem Geschäft. So fragst du nach einem freien Tisch oder klärst eine bestehende Reservierung. Auch Buchungsbestätigungen, Gutscheine und Neuigkeiten kommen als Nachricht im Kanal.

Das ist vor allem bei beliebten Restaurants mit Warteliste praktisch. Dort bekommst du eine KakaoTalk-Nachricht, wenn du an der Reihe bist, zum Beispiel mit der Aufforderung, innerhalb weniger Minuten zum Eingang zu kommen. Lass deshalb Mitteilungen eingeschaltet, sonst verfällt dein Platz.

Schreibt dir jemand auf Koreanisch, drückst du lange auf die Nachricht und wählst „Übersetzen“. Die App übersetzt dann auf Englisch, Japanisch oder Chinesisch, ohne dass du eine andere App öffnen musst. Die Sprache der App stellst du in den Einstellungen unter „App-Sprache“ auf Englisch.

Möchtest du dich mit Koreanern verbinden, ohne Telefonnummern zu tauschen? Lege in den Einstellungen unter Profil eine eigene KakaoTalk-ID an. Ihr könnt euch auch gegenseitig über den QR-Code hinzufügen. Über Open Chat findest du außerdem öffentliche Gruppen, auch englischsprachige. Dafür brauchst du nur ein KakaoTalk-Konto.

Wichtig
Du kannst dich mit deiner deutschen Handynummer registrieren, die Nummer muss SMS empfangen können. Eine E-Mail-Adresse allein reicht nicht. Richte das Konto am besten schon vor der Abreise ein. Bezahlfunktionen wie Kakao Pay gehen mit einer ausländischen Nummer nicht. Die Kanäle der Geschäfte kannst du dagegen auch ohne koreanische Nummer vollständig nutzen.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kakao.talk
App Store: https://apps.apple.com/de/app/kakaotalk-messenger/id362057947

WOWPASS: bezahlen und Guthaben im Blick

Die App gehört zur WOWPASS-Karte, einer aufladbaren Prepaidkarte für Reisende. Sie ist Zahlkarte und Tmoney-Fahrkarte für Bus und U-Bahn in einem. Die Karte funktioniert auch ohne App, mit der App wird sie aber deutlich nützlicher.

Der WOWPASS ist super praktisch, besonders für Leute, die mit Bargeld nach Korea kommen. An den WOWPASS-Automaten lädst du die Karte direkt mit Bargeld auf. Die Automaten akzeptieren 16 Währungen, darunter Euro. Du brauchst also keine Kreditkarte, um in Korea fast überall bargeldlos zu bezahlen. Auch wenn deine eigene Kreditkarte einmal versagt, ist die Karte eine gute Reserve. Ist der WOWPASS einmal aktiviert, kannst du ihn außerdem mit PayPal aufladen.

In der App siehst du bei jeder Zahlung sofort eine Push-Nachricht mit dem Betrag und deinem Restguthaben. Du behältst deine Ausgaben im Blick und erlebst keine bösen Überraschungen. Die komplette Ausgabenhistorie kannst du jederzeit einsehen, und das Guthaben wird dir auch in deiner Währung angezeigt. Ein Wechselkursrechner zeigt dir, was dein Geld in Won wert ist. Eine Karte zeigt dir den nächsten WOWPASS-Automaten zum Nachladen. Auch den Stand deines Tmoney-Guthabens für Bus und U-Bahn siehst du in der App. Wer die Karte verliert, bekommt an einem Automaten eine neue Karte mit dem alten Guthaben. Über die App kannst du außerdem ein Flughafenpaket mit WOWPASS-Karte, SIM-Karte und Tmoney-Guthaben reservieren und am Flughafen abholen.

Ein Extra, das viele nicht kennen: In der App gibt es regelmäßig Coupons, mit denen du günstiger einkaufst. Du aktivierst sie im Store und nutzt sie einmalig. Rabatte gibt es zum Beispiel bei Olive Young, Daiso, CU, GS25, Paris Baguette oder beim Eintritt zum N Seoul Tower. Schau vor dem Einkaufen kurz in den Store, es lohnt sich.

Wichtig
Das Zahlungsguthaben und das Tmoney-Guthaben für Bus und U-Bahn sind getrennt. Geld auf der Bezahlkarte steht nicht automatisch für Fahrten zur Verfügung. Die Tmoney-Funktion muss separat geladen werden.

Alles zur Karte, zu den Automaten und zum Wechselkurs liest du in unserem Reisetipp Einfach bezahlen in Korea mit dem WowPass

Entdecke alle wichtigen Informationen zu Geld und Karten in unserem umfassenden Guide Geld und Kreditkarten

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.wow.wowpass
App Store: https://apps.apple.com/de/app/wowpass-go-cashless-in-korea/id1626691440

Shuttle: Essen bestellen ohne koreanische Nummer

Shuttle ist ein Lieferdienst für internationale Besucher und Touristen und echt praktisch, ob du nur kurz in Korea bist oder länger. Viele koreanische Lieferdienste setzen eine lokale Telefonnummer oder eine koreanische Kreditkarte voraus. Bei Shuttle brauchst du beides nicht. Die App ist ein toller Lieferdienst mit extrem viel Auswahl: Neben koreanischem Essen findest du Pizza, Fried Chicken, Desserts und viele internationale Küchen. Bei der Anmeldung genügt eine E-Mail-Adresse, die Telefonnummer ist optional. Bezahlt wird mit internationaler Kreditkarte oder PayPal.

Die App ist von Anfang bis Ende auf Englisch, von der Suche über die Speisekarten bis zur Bestellung. Du musst kein Koreanisch lesen und keine koreanischen Speisekarten entziffern. Klappt etwas nicht, erreichst du den Support auf Englisch per Live-Chat. Das ist bei einer falschen oder fehlenden Lieferung Gold wert. Den Stand deiner Bestellung verfolgst du live in der App.

Nach Eingabe deiner Unterkunft siehst du, welche Restaurants dorthin liefern. Das Angebot hängt vom Liefergebiet ab. Bei jedem Restaurant siehst du vorab die voraussichtliche Lieferzeit, den Mindestbestellwert und die Liefergebühr, die von der Entfernung abhängt. Trinkgeld gibt es bei Lieferungen in Korea nicht. Wenn du lieber selbst losgehst, kannst du bei vielen Restaurants ohne Anstehen vor Ort abholen.

Neben dem Essen aus Restaurants gibt es Shuttle Market. Dort bestellst du Lebensmittel, fertige Gerichte zum Aufwärmen, Haushaltsartikel und Geschenke. Anders als beim Essen aus Restaurants, das nach der Bestellung zubereitet und direkt geliefert wird, kommt die Lieferung hier erst am nächsten Tag. Praktisch, wenn du länger bleibst oder in einer Unterkunft mit Küche wohnst.

Tipp
Gib die Lieferadresse und Hinweise für den Fahrer möglichst genau ein, damit die Bestellung am richtigen Eingang oder an der richtigen Unterkunft ankommt.

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.goshuttle
App Store: https://apps.apple.com/de/app/shuttle-food-delivery-korea/id1220751968

Für den Start reichen Papago und KakaoTalk. Der WOWPASS ist besonders lohnenswert, wenn du mit Bargeld anreist oder eine Reserve für deine Kreditkarte benötigst, während Shuttle ideal ist, wenn du dir Essen liefern lassen möchtest. Richte die Apps am besten schon vor der Abreise ein.

Häufige Fragen

Welche Apps sollte ich unbedingt vor der Abreise installieren?
NAVER Map und Papago sind die wichtigsten Apps für den Start. Für den Transport kommen Kakao Metro und Kakao Bus dazu. Richte Apps, die eine Anmeldung brauchen, am besten schon zu Hause mit WLAN ein.
Reicht Google Maps in Korea?
Für die Navigation nicht zuverlässig. Plane NAVER Map als Hauptkarte ein und nutze Google Maps oder Apple Karten höchstens ergänzend.
Was mache ich, wenn die Taxi-Zahlung mit meiner Karte nicht klappt?
In Kakao T kannst du bei verfügbaren Fahrten „Pay to the driver“ wählen. Alternativ bestellst du über k.ride oder Uber, wo du mit hinterlegter Karte zahlst.
Brauche ich Internet für diese Apps?
Für Routen, Echtzeitdaten und Übersetzungen ja. Wie du unterwegs online bleibst, liest du in unserem Guide SIM-Karte, eSIM oder Pocket-WiFi für Korea

Hinweis

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